Mittwoch, 2. September 2015

Me Made Mittwoch am 2. September 2015




Herzlich Willkommen zum ersten Mittwoch nach der Sommerpause.
Ich bin Claudia und blogge als bunte kleider .

2014 bin ich zum MMM-Team dazugestossen .
Im letzten Jahr hat sich für den MMM viel geändert, so dass ich im Rückblick das Gefühl hatte, das muss doch schon viel länger her sein.
Mein Dank geht hier an das neue Team, mit den "alten" Hasen und den Neueinsteigerinnen.
Ich finde es klasse mit euch und denke wir haben gemeinsam ganz gut was für die Institution Me Made Mittwoch bewegt.



Ich zeige heute einen bewährten, von mir regelmässig genähten Schnitt, Vogue 8379.
Ein klassisches Wickelkleid mit 2 Falten im Oberteil und einem weiten Rock.
Das Tolle am Selbernähen ist ja, dass jede sich die Kleidungsstücke so modifizieren kann, dass sie dann genau so sind wie es den persönlichen Vorlieben entspricht.
So ist bei mir der Rock ein kleines bisschen weniger weit, als im Original. Das gefällt mir bei meinen bescheidenen 1,60m Länge besser, außerdem habe ich die Möglichkeit, die Stoffmenge möglichst effektiv zu nutzen.
Den Ausschnitt klappe ich einfach um und nähe einen schmalen Saum mit der Zwillingsnadel. Also muss ich mich nicht über rumlappende Belege ärgern.
Die Bindebänder lasse ich weg und nähe das Kleid an den Seiten zu. So bin ich sicher verpackt und es spart natürlich auch nochmal Stoff.
So komme ich mit 1,50 m für diesen Schnitt aus, angegeben sind 2,30 m.


Ohne die wunderbaren Nähfreundinnen-Kontakte hätte ich sicher noch kein Leoparden Wickelkleid.
Den Stoff habe ich im Frühjahr gemeinsam mit eben diesen Nähfreundinnen in Paris gekauft.
Wir haben uns nur durchs bloggen kennengelernt, klasse. So hätte mir unter anderem die Ermunterung gefehlt auch mal Leopardenkleider zu nähen.
Es handelt sich um einen sehr weichen, angenehm zu tragenden Baumwolljersey ohne Elasthan.
Mein Palmenkleid, auch nach Vogue 8379, ist aus einem ähnlichen Jersey und gehört zu meinen Lieblingskleidern.
Darum habe ich mich sehr gefreut eine ähnliche Qualität wieder zu finden.


Auch mein Leo-Wickel trage ich sehr gerne.
Trotzdem hat der Stoff ein gutes Vierteljahr auf seine Verarbeitung gewartet. Nach 7 Jahren regelmässigem Kleidungsnähens und 5 Jahre Nähbloggen langweilt es mich manchmal einfach einen bewährten Schnitt "herunterzunähen".
Jetzt, wo mein Leopardenwickel fertig ist, bin ich natürlich froh, dass ich mich drangesetzt habe.
Weil ich aber so sparsam mit dem Stoff umgegangen bin, hatte ich noch genug über für meine neue Nähleidenschaft.
Zu diesem Kleid gibt es nämlich passende Unterwäsche.



Marlborough Bra von Orange Lingerie
und
Geneva von Seamwork

Auch diese Schnittmuster habe ich meinen Wünschen entsprechend geändert.
Geneva verlängere ich immer um ca 2cm nach oben.
Den Marlborough nähe ich ohne Bügel, da ich Bügel BH´s nach wie vor unbequem finde. Funktioniert gut bei mir.
Um den eigentlich zu weichen Leojersey verwenden zu können, habe ich ihn mit elastischem Wäschetüll gedoppelt.



Und jetzt ihr :


Dienstag, 1. September 2015

Die Sommerpause ist zu ende

Nicht verpassen: 



Die Sommerpause ist endlich vorbei und morgen geht es hier wieder los! 

Mittwoch, 29. Juli 2015

MeMadeMittwoch am 29.7.2015 - special: Ich packe meinen Urlaubskoffer

Hallo, ich bin Wiebke vom Blog "Kreuzberger Nähte" und darf euch heute hier zum letzten Treffen vor der Sommerpause einladen. Traditionell veranstalten wir zu diesem Anlass jedes Jahr unser pecial "Ich packe meinen Koffer", wo wir uns zeigen können, welche selbstgemachten Klamotten und warum ausgerechnet wir unbedingt mit in den Urlaub nehmen wollen. (oder schon mitgenommen hatten)

Ich gehöre zu denen, die ungern mit viel Gepäck reisen. Volle, schwere Koffer machen mir immer schlechte Laune. Und wenn ich beim Heimkommen Dinge auspacke, die ich nicht benutzt habe wirds noch schlimmer... Die berühmte Frage nach den reduzierten Dingen für eine einsame Insel finde ich also fürs Kofferpacken ziemlich reizvoll. (Es gibt aber Familienmitglieder, die das komplett anders sehen)

Auch wenn ich mir in den letzten Tagen noch ein paar Jerseyteilchen aka Tiramisu genäht habe, ist mein absoluter Favorit dieser Overall.  Er kommt der optimalen MULTIfunktions-Urlaubsklamotte sehr, sehr nah. Ist saubequem, knitterfrei und passt einfach zu allem. Ein Stylingwunder und für Accessoirelooserinnen wie mich eine wunderbare Übung. (Im Urlaub hätte man ja theoretisch auch viel mehr Zeit für solche schönen Spielereien, oder?)
Aktuell ist er schon mein Lieblingsteil, leider heute auch nur in Kombination mit meinem Frühlingsmantel, der sich wetterbedingt gerade auch zum Sommermantel 2015 mausert.

Uns zieht es diesen Sommer erst ein paar Tage nach London (da soll es auch nicht wärmer werden als die hier in Berlin gewohnten 21°C) und dann endlich mal wieder nach Südfrankreich (hoffentlich Sonne pur!) Ich rechne also mit Temperaturunterschieden, die ich mit diesem Overall sicher gut überbrücken kann.
Ärmel und Beinaufschläge lassen sich krempeln, der Reißverschluss in der vorderen Mitte kann beliebig weit geöffnet werden. Der Overall ist insgesamt weit genug, so dass ich auch noch was drunterziehen kann / könnte.

Obwohl gerade überall spannende Jumpsuitschnitte aus dem Boden sprießen, hatte ich mich für einen eher "richtigen" Overall nach dem Schnitt aus der Burda easy F/S 2014 entschieden, der schon auf meiner Liste steht, seit ich die beiden tollen Modelle von Philo (hier und hier) gesehen hatte.
Ich fand einen super geeigneten Stoff im Lager, ganz dünn und luftig, trotzdem völlig blickdicht und auch mit angenehmem Stretch. Und das ganze in sommerlich schönem Schwarz. Ich rätsele schon eine Weile, wo ich den Stoff wohl her habe. Und noch mehr, warum ich davon nicht noch viel, viel mehr gekauft hatte.
Burda easy fashion F/S 2014
Die drei Burda Serviervorschläge haben zur allgemeinen Verwirrung ganz verschiendene Passformen. Auch auf der gut strukturierten russischen Burdaseite, die ich für meine Recherche mal wieder anklickte (hier) sieht man ganz unterschiedliche Weitegrade. Meinen Overall wollte ich angenhem locker und leger, aber nicht zu blusig haben. Das liess sich -ausgehend von einer Gr. 38- recht gut anpassen.
Der Schritt ist nur leicht tiefergelegt, der Bund befindet sich hüftig. Für Frauen ohne Taille genau das Richtige.

Ich habe letztlich auch keinen Bindegürtel in den Tunnelbund gezogen (wie das von Burda vorgesehen ist). Auch ein eingezogenes Gummiband -meine geplante Alternative- sah an mir komisch aus.  Bei Bedarf kann ich jetzt einen richtigen (hüftweiten) Gürtel durch die Schlaufen ziehen, die ich mir dafür eingebaut habe.


Den vorderen Reißverschluss fand ich im ersten Moment ein bißchen zu jugendlich für mich, wollte ihn aber aus Bequemlichkeitsgründen auch nicht in die hintere Mitte verlegen. Als ich von den Herausforderungen las, vor denen into tailoring stand, als sie eine geeignete Einstiegsöffnung für ihren tollen selbstkonstruierten Jumpsuit suchte, habe ich mich dann flugs doch für das Einsetzen eines nahtverdeckten Reißverschlusses in der vorderen Mitte entschieden und bin jetzt begeistert von dieser Lösung.
Damit ich den Overall auch etwas geöffnet tragen kann, habe ich einen Beleg gebastelt.


Leider kann man auf den Fotos nicht alle Details gut erkennen. Ich hoffe, meine Begeisterung kommt trotzdem rüber.
Ich könnte den Anzug mit Goldschmuck nämlich sowohl zu einer Party tragen...

 Als auch ganz pur am Strand:

Und ihr? Seid ihr auch schon am Kofferpacken?
Ich bin sehr gespannt auf eure Sommerurlaubskofferfavoriten.

Ich hoffe, dass wir alle eine erholsame Sommerpause haben werden. Geniesst den August und kommt gesund und erholt wieder. Wir sehen uns hier am Mittwoch, den 2.September wieder.


Mittwoch, 22. Juli 2015

MeMadeMittwoch am 22.07.2015

Hallo und herzlich Willkommen zum sommerlichen Mittwochstreffen, ich (Sybille von dasbürofürschönedinge) bin frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt und freue mich sehr unsere Runde heute zum zweiten Mal eröffnen zu dürfen.

Als Erstes kündige ich den kommenden Mittwoch an, es ist der schon bewährte
*Das packe ich in meinen Koffer* zeigt her den Inhalt eurer Reisetaschen, Rucksäcke, Kofferräume...

Zur Einstimmung darauf möchte ich euch heute zeigen, was mich in meinem Campingurlaub auch bei großer Hitze begleitet hat.

Zuerst einmal das Flatterkleid, ich hatte beim Nähen sehr befürchtet es nie tragen zu können, da im Juni bei uns noch der Ofen angeheizt werden musste. Bei unglaublichen 42 Grad am Atlantic war ich sehr froh es zu haben. Es ist Modell 133 aus Burda 05/2014.

Die Taille ist einfach nur gesmokt, was es sehr bequem und luftig macht.
Während des Urlaubs habe ich gleich 2 ( streng genommen 2,75) kleine Strickjäckchen Myrna nach den tollen Anleitung von Andi Satterlund gestrickt. Zu dem Thema Ärmel mit verkürzte Reihen anstricken muss ich noch einmal einen extra Post schreiben, sehr sehr spitzenmässig ist das.





Das zweite Kleid, das sich wirklich bewährt hat, ist ein Tiramisu in Maxilänge. Dieser Sommer steht ja  überall im Zeichen Maxi, nicht unbedingt sehr praktisch, aber ich finde die Länge echt chic.
Den Schnitt habe ich ca 35 cm nach unten hin verlängert, dem Rock dabei jeweils ca 10 cm Weite weggenommen. Mit 3 m Jersey kommt man dann gut aus.


Und wenn es mit der Slackline nicht so klappt, kann man es immer auch auf den Rock schieben...

Der absolute Winner meines Urlaubs ist aber mein zwei Jahre altes Lieblingskleid, das beweist einmal mehr, dass es einfach nur darauf ankommt sich in seiner zweiten Haut wohl zu fühlen.

Das Foto musste ich leider sehr stark aufhellen, ich sage nur ein Sonnenuntergangstraum (und vielleicht könnt ihr die Schuhe aus Bordeaux erahnen).


Ich wünsche euch allen ebenfalls einen heißen, leckeren und chilligen Urlaub; jetzt bin ich gespannt, was es heute von euch zu sehen gibt.

Und nach der Sommerpause habt ihr vielleicht Lust auf einen Vivienne Westwood Sew Along
Susa Sachenmacherin und ich laden alle Hobby-Punks herzlich ein, ab September Kariertes mit Sicherheitsnadeln zusammenzuhalten...

Mittwoch, 15. Juli 2015

MMM am 15.7.2015



Hallo, herzlich willkommen beim Me Made Mittwoch, dem wöchentlichen Treff stolzer Näherinnen, die ihre für sich selbstgemachte Kleidung am echten Menschen präsentieren. Mein Name ist .meike und ich blogge sonst auf crafteln.de.

Das Kleid, das ich euch heute zeige, machte leider überhaupt keinen Spaß beim Nähen und ist weit davon entfernt, ein Meisterstück zu sein! Aber auch solche Sachen dürfen beim Me Made Mittwoch gesagt und gezeigt werden. Nicht jedes Nähwerk ist sofort ein Treffer! Ich nenne es einfach "Probekleid", werde es tragen und das nächste, nach dem gleichen Schnittmuster einfach noch etwas besser machen!

Ich wollte unbedingt ein luftiges Kleid, aus weicher Viskose. Das ist zwar eine hübsche Idee, aber nicht leicht, umzusetzen. Viskose ist eine künstliche erzeugte Faser, aus natürlichem Material - wenn ich das richtig verstanden habe, aus Baumrinde. Stoffe, die aus Viskose sind oder Viskose enthalten, fließen schön, fühlen sich schön an und umschmeicheln den Körper (so, dass jedes Röllchen sichtbar ist, wenn es zu eng wird). Allerdings können sie auch sehr flutschig sein, bzw sich fürchterlich verziehen, wenn frau sie nur schräg anschaut. Und so war es dann auch.



Obwohl ich jetzt schon ein paar Jahre nähe, empfand ich den Zuschnitt und das Nähen gewebter Viskose durchaus als Herausforderung. Als ich die vier Schnitteile für das Taillenband zugeschnitten hatte, hatten sie sich so verzogen, dass sich auch die Paare, die identisch sein sollten, komplett Freestyle waren. Nun ja. Am Herstellen des Schrägbandes aus dem grünen Viskosestoff bin ich schlichtweg gescheitert. Deswegen nähte ich das buntkarierte Baumwallschrägband an, was zwar ganz gut aussieht, aber sich nur mittelgut anfühlt, weil das Schrägband härter ist, als der grüne Stoff. Das Schrägband hatte ich ganz am Anfang meiner Nähkarriere gekauft und ich war froh, dass ich endlich eine Verwendungsmöglichkeit dafür gefunden hatte. Ihr kennt sicherlich das Problem der gut gefüllten Lager...





Dafür, dass ich das Kleid zwischendurch wegwerfen wollte, ist es noch ganz gut geworden. Irgendwann habe ich es einfach nur noch schnell zusammen genäht, damit das elendliche Geflusel auf hört, denn diese gewebte Viskose löste sich quasi beim Zusehen auf, so lange sie nicht versäubert war. Aus großer Nähunlust, habe ich das Taillenband auch nicht wie in der Anleitung vorgesehen ohne sichtbare innere Nähte eingenäht, aber die Nähte innen stören mich nicht. (--> Innenansicht)





Mein Kleid sitzt ok, fange ich aber an, die Arme zu heben, dann sollte ich daran denken, hinten mal zu zuppeln, denn sonst sieht es so aus. Nun ja.




Aber von vorne finde ich es ganz gelungen, auch wenn es definitiv nicht mein schönstes oder vorteilhaftestes Kleid ist, fühlt es sich doch sensationell schön an. Ich freue mich schon darauf, wenn es wieder richtig heiß wird, denn ich glaube, dann ist das Kleid ideal, weil weich, luftig und an den richtigen Stellen genügend Stoff, aber eben auch nicht zu viel.


Das Schnittmuster Dahlia finde ich nett. Besonders klasse finde ich, dass es dieses Schnittmuster in den Größen 0 - 26 gibt! Es ist schnell genäht und was mir besonders gefällt ist, dass es möglich ist, den Ausschnitt am fast fertigen Kleid so einzukräuseln, dass der Ausschnitt genau die richtige Größe hat. Ich kräuselte zusätzlich das Rückenteil am Halsausschnitt, um dort Weite herauszunehmen. Die Ärmel nahm ich von der ersten Version und kürzte sie, doch das Rockteil nahm ich von der zweiten Schnittmustervariante. Sollte ich ein weiteres Kleid nach dem Schnittmuster nähen, dann verlängere ich das Vorderteil, nehme Weite am Rücken weg und sorge irgendwie dafür, dass das Taillenband so ist, wie es sein soll.




Jetzt seid ihr dran. Werde ich noch mehr Kleidungsstücke aus divenhafter, aber luftigschmeichelnder Viskose entdecken auf dem illustren Laufsteg der selbstgenähten Kleidungsstücke? Ich bin gespannt!



Mittwoch, 8. Juli 2015

Me Made Mittwoch am 8. Juli 2015

Ich freue mich sehr, den heutigen MMM eröffnen zu dürfen. Während der Hitzewelle in der letzten Woche hatte ich das dringende Bedürfnis, Kleider mit möglichst wenig Stoff, die den Körper locker umspielen, zu nähen. Leider war es dazu viel zu heiß. Bei Temperaturen von 38 Grad Celsius vor der Tür und 28 Grad in der Wohnung konnte ich mich nicht mal für ein Schnittmuster entscheiden, geschweige denn für einen Stoff und, wie schön, an das Zuschneiden musste ich deswegen nicht mal denken.

Immerhin habe ich mein zweites Vintage Shirt Dress nach Sew Over It am Wochenende gesäumt, so dass ich es jetzt hier zeigen kann.


Der Schnitt ist relativ neu und wurde von Lucy gerade am Wochenende in ihrer Schnittmusterparade Mai/Juni vorgestellt.


Durch das unruhige Muster sieht man vom Schnitt leider relativ wenig. Sew Over It bietet das Kleid in einer Langarmvariante und einer Variante ohne Ärmel an. Die erste gefällt mir sehr gut, an lange Ärmel zu denken eher weniger, so dass ich mich für die zweite entschieden habe.

Quelle: Sew-Over-It-Vintage-Shirt-Dress.pdf

Der Download Schnitt enthält die Größe 8 - 20. Ich habe das Kleid aus einem Mix der Größen 8 - 12 genäht. Bei Burda entspricht das etwas der Größe 38 und bei Vogue-Schnitten der Größe 12/14. Das Oberteil fällt durch die größere Größe im Brustbereich leicht blusig. Ich kann mir aber vorstellen, den Brustbereich etwas enger zu nähen. Ich hatte Angst, dass das Kleid beim Sitzen aufklafft, so dass ich hier etwas mehr Weite zugab. 


Für ein Hemdblusenkleid ist das Vintage Shirt Dress relativ einfach zu nähen. Die Kragenkonstruktion ist sehr einfach. Die unteren Ecken sind Teil des Vorderteils und der hintere Kragen wird einfach dazwischen gesetzt und angenäht. Leider legt sich der Beleg gerne nach außen. Ich habe meine ersten 15 Fotos löschen müssen, da er deutlich zu sehen war.

Der Armausschnitt wird mit Schrägband verstürzt.


Der Rock ist weit und schwingt sehr schön.

Ich möchte das Kleid sehr gerne mit einem Gürtel tragen. Am liebsten mit einem braunen. Da ich keinen besitze, ist auch ein roter möglich.
Auf dem Foto sieht man etwas mehr Details. Es lässt mich jedoch grübeln, ob weniger Weite an den Seiten im Brustbereich nicht sogar sehr ratsam ist.


Als die Knopflöcher genäht waren, habe ich bemerkt, dass ich die Knopfleiste besser ca. 0,5 cm weiter nach außen gelegt hätte. So steht sie jetzt immer ein klein wenig ab, da nach dem Knopf zu viel Stoff folgt. Egal. Und vor allem: Zu spät! Ich hoffe, dass es nicht zu sehr auffällt.


Mit Gürtel sieht das Kleid dann so aus.

Und jetzt seid ihr dran! Ich freue mich auf eure Beiträge! Und wünsche allen Teilnehmerinnen und LeserInnen Erholung von der Sommerhitze an diesem angenehm warmen Sommertag. Liebe Grüße, Nina